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SUVEREN2Use-Abschlusskonferenz: Erfolgreicher Wissenstransfer rund um Batteriesicherheit

Auf der Abschlusskonferenz des SUVEREN2Use-Projekts im April in Berlin wurden die wichtigsten Erkenntnisse zur Batteriesicherheit von Experten vorgestellt und diskutiert. Über 50 Experten aus Wissenschaft, Industrie und dem privaten Sektor nahmen daran teil.

Unter dem Titel „Löschsysteme und Notfallkonzepte für den sicheren Umgang mit Batteriebränden über den gesamten Produktlebenszyklus“ standen insbesondere praxisnahe Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Fokus. Dazu zählen unter anderem innovative Löschstrategien, Erkenntnisse aus Großbrandversuchen sowie ganzheitliche Sicherheitskonzepte für Energiespeichersysteme.

Interdisziplinärer Austausch mit hoher Relevanz für die Praxis

Vertreten waren unter anderem Brandschutzplanungsbüros, Unternehmen aus der Batterieproduktion und -forschung sowie Versicherer. Damit kamen genau die Akteure zusammen, die sich in der Praxis mit dem sicheren Umgang von Lithium-Ionen-Batterien beschäftigen. Diese Vielfalt spiegelte die gesamte Wertschöpfungskette moderner Batteriesysteme wider: von Produktion und Nutzung bis hin zu Transport, Lagerung und Recycling. 

Forschung trifft Anwendung

Im Zentrum der Veranstaltung stand die enge Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Praxis. Die Konsortialmitglieder präsentierten ihre aktuellen Erkenntnisse zur Analyse von kontaminiertem Löschwasser sowie von Off-Gasen. Ein innerhalb des Projekts entwickelter Off-Gas-Detektor ist dabei in der Lage, schon kleinste Mengen dieser Gase zuverlässig zu detektieren.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den durchgeführten Großbrandversuchen mit Energiespeichern. Im Fokus standen dabei das Explosionsrisiko bei Bränden von NMC- und LFP-Batterien, geeignete Lösungen zur Absicherung sowie ein strukturierter Vergleich verschiedener Löschmedien.

Besonderes Aufsehen erregten die weltweit bislang einzigartigen Brandversuche zur Batterielagerung – sie verdeutlichten eindrucksvoll, wie wichtig angepasste Schutzkonzepte sind. Abgerundet wurden die Inhalte durch die Vorstellung der im Konsortium veröffentlichten Whitepaper, Merkblätter und Leitfäden.

Doch nicht nur das Konsortium selbst kam zu Wort: Auch Partner aus der Industrie bereicherten die Veranstaltung mit ihren Vorträgen und sorgten für ein rundes Gesamtbild.

„Die Abschlusskonferenz hat eindrucksvoll gezeigt, wie relevant interdisziplinäre Zusammenarbeit für die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ist. Sie markiert nicht nur den erfolgreichen Abschluss des Projekts SUVEREN2Use, sondern setzt zugleich wichtige Impulse für zukünftige Entwicklungen im Bereich Batteriesicherheit und Brandschutz.“, so Manuel Heinelt, Leiter Forschung und Entwicklung bei FOGTEC.

Kontaktieren Sie uns gerne, für weitere Informationen oder um die ausführlichen Ergebnisse anzufragen.

Alle Publikationen zum Download finden Sie auf der SUVEREN2use-Website .

Mitglieder des Konsortiums
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