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Iserlohn ist das Herzstück des Märkischen Sauerlandes und ein wichtiger Knotenpunkt für den regionalen öffentlichen Nahverkehr. Die Stadt verfügt über ein dichtes Busnetz, das die zentralen Stadtgebiete, Industrieparks und umliegenden Gemeinden zuverlässig miteinander verbindet. Busse sind ein fester Bestandteil des Stadtbildes und befördern Pendler, Schüler und Senioren täglich sicher und pünktlich. Im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung des Verkehrssystems setzt das lokale Verkehrsunternehmen zunehmend auf Elektro- und Hybridbusse, um den Klimaschutz zu stärken und die nachhaltige Mobilität in der Region zu fördern. 

Die Märkische Verkehrsgesellschaft (MVG) hat erneut Fördergelder für ihre Umstellung auf Elektromobilität erhalten. Im August 2025 erhielt die MVG vom Land einen Zuschuss von 2,3 Millionen Euro für den Ausbau ihrer Lade- und Wartungsinfrastruktur. Zusätzlich sagte der Zweckverband Mobilität Ruhr-Lippe (ZRL), der regionale Mobilitätsverband, 1,5 Millionen Euro zur Finanzierung der notwendigen Erweiterung des Betriebshofs Calle in Iserlohn zu. 

Für den Betrieb dieser modernen Flotte ist ein wirksamer Brandschutz in Iserlohn besonders wichtig: Die Busse stehen nachts oft dicht gedrängt in den Depots, während die Ladeinfrastruktur in Betrieb ist. Ein Brand kann sich schnell auf andere Fahrzeuge ausbreiten und die gesamte Einsatzbereitschaft gefährden. Das von FOGTEC installierte Hochdruck-Wassernebelsystem schützt das Depot zuverlässig. So bleibt die Flotte einsatzbereit und die Bürger von Iserlohn können sich auf einen pünktlichen und sicheren Busverkehr verlassen. 

Im Rahmen der Flottenerweiterung um mehrere Elektrobusse wurde das Busdepot in Iserlohn modernisiert. Aufgrund der erhöhten Brandlast moderner Fahrzeuge und des begrenzten Parkplatzangebots war ein hochwirksames, automatisiertes Brandbekämpfungssystem erforderlich, das sowohl konventionelle Busse als auch Elektrobusse mit Lithium-Ionen-Batterien zuverlässig schützt. Das Hochdruck-Wassernebel-System arbeitet mit einem Druck von 70 bar. Die feinen Wassertropfen erzeugen eine große Oberfläche, was zu einer schnellen und effizienten Kühlung führt. Der minimale Wasserverbrauch reduziert die Anforderungen an die Löschwasserrückhaltung und ermöglicht kompakte Pumpenräume, selbst bei der Nachrüstung bestehender Depots. Das System wurde für Wärmefreisetzungsraten von bis zu ca. 35 MW ausgelegt, was der maximalen Brandleistung moderner Elektrobusse einschließlich ihrer Batterien entspricht. In Iserlohn wird der Pumpenraum vor Ort als Containerlösung installiert, ein gängiger Ansatz für Nachrüstungen, bei denen der Platz auf dem Firmengelände begrenzt ist. 

Busdepot Iserlohn

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